Ehre wem Ehre gebührt .. Ihr macht das SummerJam zum Festival :-)
Zu den SummerJam Massive Fotos
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Ein volles SummerJam 2010 - Let the Spirit rise Wochenende ist dabei auszuklingen.  Doch zu schnell.. Zunächst machte MOC Paoli den Opener auf der Main Stage, war nur irgendwie selber noch am schlafen - schlicht lustlos. Auf der Green Stage ging es mit Nu Sports wesentlich heiterer ab. Die Jungs haben einfach die Bühne gefüllt und mit dem Ska den morgentlichen Kater vertrieben. Zum Ende der Show hatte sich bereits eine beachtliche Massive eingefunden.  Nette Show. Smoke war für mich als nächstes dran und hat mir gut gefallen.

Puh, der Tag war anstrengend, lustig, sonnig, verregnet und natürlich mit Fussball angereichert. So gegen 14h ging  es für uns los, schnell noch n paar Big Up! Magazine verteilen. Zwischen dem Magazin verteilen bin ich zu ein paar  Fotos gekommen, konnte mir die Künstler jedoch nicht so recht anhören. Nach ein paar Stunden, just zum Fussball  Anpfiff wurde unsere Aktion von einem ziemlichem Gewitter unterbrochen(bei dem z.B. der kölner Dom Brand fing).  Unter einem farbenfrohen Schirm + Zelt zusammenkauern und trotzdem noch nass werden - macht keinen Spass.. An dieser  Stelle ein BIG UP! an alle Gäste, die tapfer vor der Bühne ausgeharrt haben. 

Das SummerJam ist da! Bei ultra sonnigem Wetter (und wie in Kölle üblich, etwas schwül) geht es am Fühlinger See in die 25te Runde des SummerJam. Bereits am Donnerstag Abend gab es eine riesen Party auf dem Parkplatz unter dem "Frühstückszelt" - ein wunderschönes Sonnensegel, genial und komplett gratis! Ebenso Gratis kommt unser Big Up! Magazin daher, welches wir heute schon fleissig verteilt haben, aber irgendwann geht es dann doch gen Festival :-) Cornadoor als opener auf der Main Stage hab ich leider völlig verpennt/vergessen, aber ein paar Fotos von Uwe Banton feat. Ganjaman sind dabei. Die 2 waren super Opener auf der Green Stage,

Es waren bereits die Lichter der Straßenlaternen aus, als ich den Keller des Klubs Frühauf verließ, wobei mehr Keller denn Klub das zutreffendere Attribut darstellt. Die Garderobe des auf „facebook.com“ zum „piekfeinsten Klub“ Leipzigs gekürten „Kartoffelkellers“ wurde zwar wegen ausbleibender Frequentierung geschlossen, doch bietet das geräumige Untergeschoss genügend dunkle Ecken, in denen Taschen und Jacken abgelegt werden können. Und so beginnt der Flashback. Aus der spärlichen, bunten Beleuchtung strahlt die selbstgezimmerte Bar mit ihrem kleinen aber feinen Angebot, von Bier über die verschiedenen Wodka- und RedBull- Mischgetränke bis hin zum Leipziger Nationalgetränk „Gisella“, heraus.

Den interkulturellen WDR Sender Funkhaus Europa und dessen musikalisches Programm, welches sich vorwiegend mit Worldmusik aus aller Herren Länder beschäftigt, kennt fast ein jeder. Zumindest die Besucherzahl auf der vom Sender veranstalteten Summerstage 2010 im Kölner Tanzbrunnen läßt dies vermuten, denn die Location war trotz Fußball-WM bestens besucht. In diesem Jahr wurde auf das Nachbarland Frankreich geblickt, welches ja unter anderem für eine vielfältige Musikszene bekannt ist.

Onejiru, Mamadee, Meli, Tamika, Nikki und Namusoke Bei schönem Wetter ging es los ins Odonien. Auch im hellen ist das Odonien mit seinen Skulpuren und Schrott der evt auch ein Kunstwerk ist eine urige Lokation. Mit einer Leinwand im Zelt und Bildschirmen an der Bar wurde dem Fussball Tribut gezollt, mit lecker Essen ließ es sich entspannt aushalten. So gegen 19h betraten die Lady, die Sisters die Bühne. Die Sisters sind Onejiru, Mamadee, Meli, Tamika, Nikki und Namusoke. Einen bunter Mix aus Reggae, Hip Hop Soul und Crossover brachten das Publikum zum tanzen. Leider war die Anlage - Na sagen wir Schrott (oder ein Kunstwerk?)

Bald ist es wieder soweit und das Ruhr Reggae Festival steht vor der Tür. Bis es aber letztendlich soweit ist, haben sich die Veranstalter des Festivals, der U-Club, etwas ganz besonderes einfallen lassen. Ab sofort gibt es nämlich auf dem Festivalgelände, genauer gesagt im Naturbad Mülheim Styrum und der dort vorhandenen Beach Area (inkl. der ehem. Strandbar "Beachside" - für Getränke ist also gesorgt!) den "Reggae Summer Beach".