So quälten sie sich dann 10 Runden lang, Runde für Runde durchs Rennen, jedes Mal gefolgt von einem Killer nach dem anderen aus den Händen des deutschstämmigen Radio-Deejays aus dem Königreich. Sowohl die Publikumseinlage der New Yorker als auch die charmanten Worte der Jamaicaner konnten ihm den Pokal nicht mehr nehmen. Rhhaaaor Rhaaoar Rodigan vollendete, womit er angefangen hatte und schloss, mit seinem 10. und damit letzten Dubplate, den Riddim Clash 2006 mit folgender Zeile ab: „Ring the alarm, another sound is dying“. Recht hat der Mann.

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Ein dickes Big up! an alle 3 teilnehmenden Sounds, Glückwunsch an Rodigan und nuff respect an die Crew des „Goliaths der deutschen Reggaemagazine“. Aber wie man mal wieder gesehen hat, am Ende...da gewinnt David .
(LSch)
Fotos: Chris Weber

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