Home PARTYBERICHT Ska got Soul Weekender – 8/9.04.11 Leipzig, Mc Cormacks Ballroom

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Reggae Clouds

Ska got Soul Weekender – 8/9.04.11 Leipzig, Mc Cormacks Ballroom
Freitag: The Delegators (UK), The Teenagers (ESP). Samstag: The Granadians (ESP), The Saloon Soldiers feat. Eric „Monty“ Morris (JAM) Whole Weekend: Dj Michael Robinson (USA), Dj Tommaso Bondi (Italy), Dj Laurent (Scotland), Dj Steve Smith (UK), Dj Peanut Vendor (GER), Dj Mon Chi Chi (GER)
Wenn es darum geht qualitativ hochwertige Musiker live serviert zu bekommen, findet man diese mit Sicherheit im Leipziger Mc Cormacks Ballroom, denn Besitzer David will nicht wie sonst so oft den üblichen Einheits- und Hypebrei dem Publikum bieten,

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Zu den Fotos
sondern Musik die einen im Herz, Kopf und den Beinen bewegt. Doch nicht nur das Programm, sondern auch die Einrichtung ist einmalig: vorne typischer Irish Pub-Style, gemütlicher Biergarten und ein richtiger Ballroom ausgestattet mit Kronleuchter in der Mitte, alten Tapeten, Bühne mit braun/grünlich gemusterten Vorhang, Grammophonen am Dj-Pult, alte Mikros und ein Balkon mit mechanischen Waldorf & Stadler Puppen, bekannt aus der Muppetshow (die beiden ständig nörgelnden Opis).Somit ist es auch nicht weiter verwunderlich das stets volles Haus ist wenn dort ein Event ansteht. Auch bei den Künstlern steht diese Location hoch im Kurs, was z.B. der Auftritt von Eric „Monty“ Morris beweist, der hier sein einziges und erstes Deutschlandkonzert gab (auch zahlreiche andere Bands, siehe oben, gaben sich vergangenes Wochenende die Klinke in die Hand, ebenso hochkarätige Djs, wir besuchten allerdings leider „nur“ Montys Show).

 

Jener besagter Eric Morris war der Grund unseres Besuches, denn den Auftritt dieser Lebenden Legende (so auch der Titel seines Albums, produziert von Sadiki, siehe:

http://www.bigupmagazin.de/Reggae/reggae-artist/interview-mit-sadiki

) durften wir uns keinesfalls entgehen lassen, schließlich zählt er zu den Mitbegründern der Ska-Musik und Ära, war Frontmann der Skatalites und arbeitete mit zig Größen der Jamaikanischen Musikszene (u.a. Byron Lee, Jimmy Cliff, Prince Buster, Duke Reid u.v.m.) zusammen. Doch nun zum eigentlichen Geschehen: nach dem guten Auftritt der Granadians, von denen wir leider nicht mehr viel sahen und einer kurzen Umbauphase öffnete sich der Vorhang und „Montys“ Backing Band „The Saloon Soldiers“ aus Dresden eröffneten mit zwei Solo-Songs das Konzert (An dieser Stelle ein dickes BigUp an die Jungs, die ihre Sache mehr als gut machten – eine wahre Freude solche Musiker zu sehen!). Danach enterte Mr. Morris die Bühne und legte trotz seines hohen Alters energiegeladen los. Mit einem lächelndem Gesicht und zahlreichen skanking Einlagen gab er Schlag auf Schlag seine Hits wie z.B. Penny Reel, Sammy Dead, Humpty Dumpty, Oil In My Lamp oder Into This Beautiful Garden zum Besten und verzückte damit die anwesenden Zuhörer (größtenteils Oldschool Skins - aber keine Angst, nicht die bösen „Rechten“ J). Viel mehr gibt es auch nicht zu berichten, außer das für uns das Konzert auch gerne 3 Tage und nicht nur eine Stunde dauern hätte können, denn dieser ältere Herr auf der Stage versprühte eine wahre Lebensfreude, Liebe zur Musik und sorgte dadurch für gute Laune im Publikum, Tanzattacken und eben wahren Höhrgenuß. Aber immerhin gabs ja noch 3 Zugaben wodurch die Show in die „Verlängerung“ ging und falls alles gut geht, beehrt er Germany im Juli/August erneut. Wir werden dann sicher wieder mit dabei sein…Gesamtfazit: sehenswert, klasse, gigantisch und beeindruckend – Künstler und Veranstaltungsort! Kurzer Mitschnitt auf Youtube:
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(CW) Fotos: Chris Weber und Thomas Schulze

 
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